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Donnerstag, 21. Februar 2013

“Wer im Internet ist, hat die Privatheit verlassen.”


Über das Rechtsverständnis von vielen Menschen im Staatsdienst kann man einfach nur den Kopf schütteln.
Heute für Sie dabei:
Das Bundeskriminalamt auf der EU-Polizeikonferenz.
“Egal wie man diskutiert, man muss sich hier entscheiden, ob man den Ermittlungserfolg will oder nicht.” Als mögliche Lösung des Problems sei vielleicht eine andere Sicht auf das Internet denkbar, die jeder Bürger verinnerlichen müsse: “Wer im Internet ist, hat die Privatheit verlassen.” Dementsprechend sei die Speicherung der IP-Adressen dann nicht problematisch.
(Jürgen Maurer, Videpräsident beim Bundeskriminalamt)
 So macht man sich seinen "Rechtsfreien Raum" einfach mal als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme selbst. Was sind schon Gesetze wie das Bundesdatenschutzgesetz ....

Quelle: Heise , Netzpolitik

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