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Donnerstag, 22. September 2011

Auto-Ortung Teil II

Erinnern Sie sich an unseren Beitrag zur Fahrzeug-Überwachungsunit , welche ab 2015 für ein jedes Auto in der EU vorgeschrieben werden soll?

FutureZone.AT bereichtet heute aus der Zeitschrift "Wired" über die Fahrzeugeinheit von "OnStar", welche seit 2007 bei 30 Fahrzeugtypen von "General Motors" eingesetzt wird.
Dort ist bereits genau das passiert, was wir schon für das europäische System vorher gesehen haben:
Die "freiwillige" Board-Unit sendet Daten auch über das "abbestellen der Serviceleistungen einer automatischen Unfallmeldung" hinaus.

Zitat: "Adam Denison, Sprecher von General Motors, bestätigte gegenüber Wired.com, dass OnStar Daten sammle. Eine Verbindung zum Fahrzeug bleibe auch nach Kündigung aufrecht, um sowohl dem Kunden als auch dem Unternehmen selbst ein Wiederaufnehmen des Services zu erleichtern. Die OnStar-Technologien sind in über 30 General Motor-Modellen eingebaut."

Die OnStar-Unit ist somit jederzeit in der Lage gestohlene Fahrzeuge zu lokalisieren oder gar abzuschalten. Ob eine Art "Generalschlüssel" für die US-Behörden besteht, darüber schweigt man sich aus.
Das System arbeitet über ein eingebautes Mobilfunk-Gerät und GPS.

Wir erinern uns:  Ein jeses Handy besitzt eine internationale EMEI (Seriennummer der Gerätes) und eine internationale IMSI (Benutzernummer), mit der es sich fortlaufend bei den Mobilfunkzellen meldet.
Schon jetzt lassen sich darüber Gerät , Beistzer und Standort jederzeit identifizieren und ermitteln;
GPS ist dafür nicht einmal nötig.


Auch Mercedes Benz hat bereits ein System zusammen mit T-Mobile entworfen:
Dieses nennt sich TELEAID und arbeitet ebenfalls mit Mobilfunk-Gerät und GPS.
In den Spezifikationen finden sich interessante Parallelen zum Maut-System in Deutschland.

Interessante Informationen über die Historie von eCall finden sie bei MarkLines.com.

Quelle: Futurezone.at

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