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Mittwoch, 13. April 2011

Kuriositäten der "Sicheren Kernkraft"

Im Internet tauchen so grade etliche "Kuriositäten" auf, für wie sicher Kernkraft gehalten wird.
Besonders in Deutschland:

  • Vom AKW Emsland liegt keine 8 Kilometer entfernt ein Übungsplatz der Luftwaffe, auf dem täglich Tiefflieger landen.
  • In Südthüringen gibt es keine veröffentlichten Katastrophenpläne für einen AKW-Unfall, da sich das nächste AKW 50 Kilometer entfernt hinter der Landesgrenze zu Bayern befindet. Somit ist man dann nicht mehr für Katastrophenpläne zuständig.
    ( Ein ähnlicher Bericht über Krümmel und nicht vorhandenen Katastrophenplänen wurde schon am 26.07.2011 unter dem Namen "Die Atomlüge" auf PHOENIX gesendet; Eine Version von 2011 findet sich auf YouTube unter den Namen: "Risiko Atomkraft".
    Klicken und Schauen: Teil1 Teil2 Teil3 Teil4
    Ebenfalls findet sich "Der Störfall" wieder auf YouTube:
    Er zeigt, was bei dem Unfall im AKW Brunsbüttel 28.07.2007 und gleichzeitig bei einem Unfall im AKW Krümmel passierte und wie Vattenfall die Vorfälle zu vertuschen versuchte: Teil1 Teil2 Teil3
    Man bedenke: 2 Abschaltungen innerhalb von 2 Stunden in Deutschland am gleichen Tag - ganz ohne Tsunami. )
  • An der Schottischen Küste sind in einem Atomkraftwerk EPROMs verbaut (Programmierte Speicher mit einem Sichtfenster, durch die man diese Bausteine mittels UV-Licht wieder löschen kann) die so empfindlich sind, dass sie sogar mit einem Photoblitz gelöscht werden können!
    Als ausreichende Schutzmaßnahme werden lediglich Fotoapperate mit Blitz in dem AKW verboten.
  • Im französischen Atomkraftwerk Fessenheim am Oberrhein ist am 08.04.2011 Radioaktiviät entwichen

Kommentare:

rolfbursian hat gesagt…

ich wiederhole mich gerne. das moratorium bringt uns gewißheit.- aber ob sie uns lieb ist?

alderbappsack

Oliver Lenz hat gesagt…

Die CDU und grade die FDP sind nicht grade für den Umweltschutz und Generationenvorsorge bekannt... und schon garnicht als Vertreter des Bürgers. Mit Sicherheit wird es nach dem Moratorium heissen: "Alles sicher wie bisher." - was immer das heissen mag.

Greenpeace veröffentlichte so grade einen Energieplan, nach dem der "Ausstieg mit Augenmaß" bereits bis 2015 machbar ist.

Telepolis: Der Ausstieg ist möglich.

rolfbursian hat gesagt…

das sehe ich genau so.ich bin gespannt,wie die regierung das der öffentlichkeit darlegen wird.ohne das
gesicht(wählerstimmen)zu verlieren. als sicher werden die kraftwerke schon deshalb eingestuft,weil hohe regressforderungen auf den staat zu-
kommen können-bedingt durch die "cle-
vere vertragsgestaltung".ausserdem bleibt der regierung als vasall der wirtschaft nichts anderes übrig.es ist die hand,die sie füttert.

alderbappsack

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