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Montag, 13. Dezember 2010

Wenn Regierungen Angst und Terror schüren

Während die ganze Welt im Terrorhype versinkt und sogar Karrierezentren in den USA die Studenten davor warnen, auf den Universitätscomputern regierungskritische Webseiten wie WikiLeaks aufzurufen, weil dadurch die weitere Karrierelaufbahn gefährdet sein könnte - denn die Unis geben dort auf Anfrage den Browserverlauf an die Behörden weiter und speichern diesen auch ggf. in der Schulakte - zitierte  man in England einen 12-jährigen Jungen, der auf Facebook eine Demonstration gegen die Schließung eines Jugendzentrums anzetteln wollte, in das Direktorzimmer; wo dann die Anti-Terror-Einheit auf ihn wartete um ihm gleich abschreckend für alle anderen Schüler zu sagen: Lass das bloß sein, denn sonst müssen wir dich festnehmen...




Doch lassen sich alle davon beeindrucken? Nein! Das kleine demokratische Island lehnt sich gegen die Welt-Zensur auf: Die Regierung zitierte den Verantwortlichen von Visa/Mastercard zum Gespräch, warum Isländische Bürger der Informationsplattform WikiLeaks keine Spendengelder mehr zukommen lassen können ---- denn in Island ist das Veröffentlichen von Informationen straffrei.

Auch Brasilien ist entsetzt, dass es immer noch so wenige Demonstrationen für die Freilassung von Julian Assange (WikiLeaks) gibt. Sogar Russland wettert, dass die USA immer noch nicht gelernt hätten....

( Hilfe zum brasilianischen Link: Online-Übersetzer Spanisch-Deutsch )

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