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Montag, 6. Dezember 2010

Kinderschänder in Afghanistan?
WikiLeaks ist mehrfach unbequem

Unter dem Begriff "Bacha-bazi" gibt es in Afghanistan ein neues "Spiel": Die Serienvergewaltigung von Kindern.

Die von den Vereinten Nationen beauftragte Radhika Coomaraswamy veröffentlichen schon vor Monaten Berichte, dass in den von der Bundeswehr kontrollierten afghanischen Sektoren der Brauch eingelebt habe, Jungen in Mädchenkleider tanzen zu lassen - welche dann "gern" mal vergewaltigt würden.
Bei Gefallen werden diese Kinder wie Sklaven weiter verkauft, doch Strafen müssen die Verantwortlichen  nicht befürchten.

Auch WikiLeaks bestätigt in neu veröffentlichten Dokumenten das Treiben, sowie das die afghanische und vor allem auch die amerikanische und deutsche Regierung informiert waren.

Da kann man sich fragen was grade wirklich passiert, wenn in Deutschland ein jeder Bürger bis ins Letzte durchleuchtet und auf Vorrat gespeichert werden soll - angeblich zum Schutze der Kinder - während in Afghanistan anscheinend unter den Augen deutscher Soldaten und mit Wissen des deutschen Aussenministeriums Vergewaltigungen an Kindern begangen werden.

Auch muss die Frage erlaubt sein, ob nicht sogar vielleicht deutsche Soldaten in das Geschehen involviert sind.

Bei so vielen unbequemen Wahrheiten ist wohl klar, warum man nun auch in Deutschland Wikileaks so schnell wie möglich zum Schweigen bringen möchte.


Seit einigen Tagen ist http://www.WikiLeaks.ORG nicht mehr direkt erreichbar: Erst drehte Amazon Wikileaks das Webhosting ab, dann wurde der Nameserverbetreiber gezwungen, den Domain Wikileaks.org zu löschen.
Wir werden - wie derweil auch viele viele andere Sympathisanten - auch weiterhin für Sie Wikileaks unter http://wikileaks.bitfox.com verlinken.

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