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Montag, 27. Dezember 2010

Die heilige Inquisition im Jahr 2010 durch das Finanzamt

Ein Bericht der FAZ weist darauf hin, dass es ausgesprochen Sinn macht, die Bescheinigung seines Kirchenaustrittes aufzubewahren:
Es mehren sich speziell in Berlin einige Fälle, in denen konfessionslose Bürger ihre Konfessionslosigkeit belegen sollen - und wer das nicht kann, muss ggf. für die letzten 5 Jahre die Kirchensteuer nachzahlen; denn der Bürger ist hier in der Bringe-Schuld.

Selbst der Eintrag "Kein Kirchensteuerabzug" auf der Steuerkarte ist laut dem Oberverwaltungsgericht Berlin kein "Vertrauenstatbestand" der belegen könne, dass man auch konfessionslos sei. (Az.: OVG 9B25.05)

Quelle: FAZ

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