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Freitag, 13. August 2010

Von Tunnelknipsern und Bewegunsprofilen

In Deutschland als auch in der Schweiz wird neuerdings gern in Tunneln gern geknipst und gefilmt.
Wer z.B. durch Düsseldorfer Autobahntunnel fährt sollte tunlichst  darauf achten, wann er wieder heraus kommt: Kameras am Ein- und Ausgang berechnen die Duchschnittsgeschwindigkeit für's Knöllchen.

Wie genau diese Kameras arbeiten und dass diese keinesfalls nur den Fahrer und das Kennzeichen im Auge behalten, das zeigt die Schweiz: Die dortige Überwachungstechnik in den Tunneln wird dazu benutzt, die (fehlenden) Vignetten in der Windschutzscheibe zu erkennen und ggf. ein Knöllchen abzukassieren.

Im Underground der deutschen IT-Szene wurde schon lange gemunkelt, dass die Bundespolizei und die Geheimdienste derweil Zugriff auf das deutsche Mautsystem haben und damit jederzeit der Aufenthaltsort eines gesuchten Fahrzeugs - egal ob LKW oder PKW - auf der Autobahn bestimmt werden kann.
Sogar Optionen für das automatische Erstellen für Bewegungsprofilen und "Benachrichtigen, wenn das geschte Fahrzeug auftaucht" sind in der Maut-Software integriert.

Wie war das noch mit der Zweckbindung des Mautsystems? Nur für die Abrechnung von LKWs?

Quellen:
FAZ, SZ

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