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Donnerstag, 29. April 2010

Monsanto:
Nach der Gen-Kartoffel Amflora nun das Gen-Schwein.

Das Monsanto mit Gentechnik die Welt "erobern" will, ist nichts neues: Sei es mit gentechnisch verändertem Mais MON810 - oder neuerdings mit einem Patent auf "Schnitzel" (Weltpatent WO 2009/097403 von 2009).



Greenpeace entdeckte, das Monsanto einen Patentanspruch auf Schweinefleisch erhebt, wenn die Tiere vorher genmanipuliertes Futtermittel gefressen haben: Die Verfütterung des hauseigenen Gen-Soja würde zu einer erhöhten Konzentration von ungesättigten Fettsäuren im Schwein führen. Daher wären die entsprechenden Fleisch- und Wurst-Produkte eine exklusive Erfindung des Konzerns. Im März 2010 reichte Monsanto eine ähnliche Patentanmeldung (WO 2010/27788) auf Fische aus Aqua-Kulturen nach: Der Konzern reklamiert alle Fischprodukte für sich, die mit Gen-Futterpflanzen von Monsanto hergestellt wurden.

Interessant dabei ist, das man bisher immer bestritten hatte, dass Gen-Manipulierte Pflanzen und Tiere einen direkten Einfluss auf das in der Nahrungsmittel folgende Glied haben würden.
Selbst Monsanto gibt nun indirekt zu, dass Gen-Soja Schweine verändert --- und sicherlich werden Gen-Schweine Menschen verändern.

Umweltministerin Aigner hatte vor kurzem noch die Gen-Kartoffel "Amflora" zugelassen.
Ob Frau Aigner sich immer noch sicher ist, dass dieses eine gute Idee war....?
Allein die Kosten für den Anbau belaufen sich für den Staatshaushalt auf mehrere hundertausend Euro: Beim Einsääen der Gen-Frucht mussten etliche Polizisten gegen Demonstranten Schützenhilfe leisten.

Quelle: FR-Online

1 Kommentar:

Alexander Schmidt hat gesagt…

Solche größe Aktionen muss man am besten mit due diligence software realisieren. Dann spart man auch ganz viel.

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