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Samstag, 3. April 2010

USA gegen die Presse-Freiheit:
Warum einzelne Webseiten blocken, wenn man ganze Länder blocken kann?

Island will so grade schützen, was die USA dringend verbieten wollen:
Den Austausch von (geheimen) Informationen.
Das Internet wird den USA einfach zu mächtig.


Die USA hat ausgemacht, dass es Dinge gibt, die der normale Mensch lieber nicht erfahren soll. Besonders die Internetportale Cryptome.org und WikiLeaks.ORG , die weltweit (geheime) Dokumente zu jeglichen Geschehnissen veröffentlichen, sind der US-Regierung ein wahrer Dorn im Auge.
Seit der Staat Island auch noch ein "Freiheitsrecht" für den Informationsaustausch im Internet im Grundgesetz verankern will, werden sogar die Informaten und Mitarbeiter von Cryptome.ORG und Wikileaks.ORG von CIA-Mitarbeitern auf Schritt und Tritt beobachtet.


Selbst im Flugzeug folgten Beamte des US State Departments dem Gründer von WikiLeaks.ORG zu einer Journalismus-Konferenz in Norwegen.
Zuvor wurden in Island ein jugendlicher Mitarbeiter von WikiLeaks von der örtlichen Polizei verhört und durfte eine Nacht in Untersuchungshaft verbringen: Er sollte WikiLeaks-Gründer "Assange" auf einem Photo in einem Fischrestaurant identifizieren,  welches kurz zuvor aufgenommen wurde, als Assange von Island nach Norwegen weiter flog.

US-Senator Hatch hat vorgeschlagen, eine schwarze Liste so genannter "Internet-Schurkenstaaten" zu generieren, um diese für den US-Datenverkehr zu sperren.
Ganz vorn dabei auf dieser Liste steht natürlich Island.
Auch will die USA solche Staaten aus "ihrem Internet" "aussperren", die keine Vorratsdatenspeicherung vorhalten: Man will unbedingt, dass auch jeder Büger und jede Meinung im Internet kontrollierbar bleibt.

Daher die US-Regierung die meisten Root-Server betreibt, die extenziell wichtig für das Internet sind, könnten solche wirren Gedanken das Ende des internationalen freien Internets bedeuten.

Quellen:
WikiLeaks
US-Army
US-Senator Hatch

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