BITFOX® | LÖSUNGEN | SERVICE | LOGIN | BLOG | KONTAKT

Dienstag, 13. Januar 2009

EU-Parlament: Der Dialog mit dem Bürger muss gefördert werden

Nach einer Studie, die an 2000 Deutschen im Alter 20 - 40 Jahren ermittelt wurde stellte sich heraus, dass diese keine "EU" möchten"Zu undurchsichtig", "keine Mitsprache", "Übergangen" -- das waren nur einige Stichworte, die in dem Zusammenhang der Befragung vielen.
Auch das EU-Parlament scheint nun endlich bemerkt zu haben, dass das Volk nicht hinter der EU-Union steht.
"Beim zivilgesellschaftlichen Dialog besteht erheblicher Nachholbedarf", so Genowefa Grabowska, die Parlamentsberichtsertatterin für die sozialdemokratische Fraktion.
Mit 519 zu 75 Stimmen wurde nun ein Dialog von Nichtregierungsorganisationen mit dem Parlament, der Kommission und dem Rat beschlossen, um durch verschiedene Maßnahmen dem Problem auf die Schliche zu kommen.

In sofern man sich die 75 Gegenstimmen anschaut bemerkt man schnell, dass einige Gruppierungen die EU garnicht als demokratisches Konstrukt verstehen wollen: Denn besonders der Vorschlag von der Offenlegung von Beschlüssen für den "normalen Bügern" erregte Diskussionen.

Aber alldies ist wieder eine zahnlose Diskussion -
denn die Umsetzung wird nicht vor Sommer voran gehen:
Da ist wieder Europaratswahl....

Keine Kommentare:

Aktuelles