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Donnerstag, 11. Dezember 2008

Der Bundesnachrichtendienst bespitzelt seine eigenen Mitarbeiter
oder auch: "Wer keine Arbeit hat, macht sich welche..."

Mit Online-Durchsuchungen bei den eigenen Mitarbeiter, glänzt der Bundesnachrichtendienst.Wegen "sexueller Belästigung" wurden Mitarbeiter des BND online durchsucht --
und nicht wegen "terroristischer Aktivitäten";
hier kann man sehen, welch "hohen Anforderungen" bestehen müssen, um eine solche Druchsuchung durchzuführen.

Und auch sonst, erinnert das Vorgehen beim BND an Methoden der Stasi:
So wurde eine Begegnung zwischen dem Grünen-Politiker und BND-Kritiker Hans-Christian Ströbele auf einer Toilette im Bundestagsgebäude inklusive privater Details protokolliert
Weiter wurde in einem internen Vermerk in den Protokollen ein ranghoher BND-Mitarbeiter im Kanzleramt als «fette kleine Schwuchtel» dargestellt.
Quellen:
News.DE

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