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Donnerstag, 30. Oktober 2008

DNA-Abgleich nicht nur bei Verbrechen, sondern schon bei kleinsten Delikten

Wie unverhältnismäßig DNA-Scans, Fingerabdrücke und ähnliches schon bei Bagatelldelikten verwertet werden, zeigt ein Fall aus SteinachDort hatte am 12. Mai 2008 ein unbekannter eine Holzkasettendecke eines Heiligenhäuschens zerstört. Eigentlich ein Bagatelldelikt, dem nan nicht witer nach gehen würde; doch über DNA-Spuren am Tatort wurde der Täter in der DNA-Datenbank ermittelt.

Die DNA-Daten vom "Täter" lagen nur deshalb vor, weil dieser freiwillig an einem DNA-Test teilgenommen hatte:
Bei einer Vergewaltigung in dem Landstrich hatte dieser sich freiwillig zum Test gemeldet.

Dieses Signal kann nicht richitg sein -
Denn es macht macht Bagatelldelikte zu einem Verbrechen.
Dadurch werden die Menschen animiert, bei wirklichen Verbrechen sich nicht mehr zu einem DNA-Test zu melden -- denn wer weiss, was man einem noch zu Last legen wird.
Quellen:
Law-Blog

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