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Dienstag, 15. Juli 2008

Bewegungsüberwachung von Autos in Innenstädten -
Heute in Peking, morgen in Deutschland?

Um die Luftverschmutzung für die olympischen Spiele einzudämmen, dürfen in Peking nur Autos mit bestimmten Nummernschildern auf die Straße.
So weit die offizielle Stellungnahme der Polizeibehörden in Peking.

Dazu wurden Videokameras, Ultraschall- und Radarscanner entlang der Hauptverkehrsstraßen aufgestellt.
Wer also sich unerlaubt in der Innenstadt aufhält, wird zu einer Strafe von 100 Yuan (ca. 10 Euro) verdonndert.

In Deutschland munkelt man derweil aber eher um einen "Rattentest" --
Ob also überhaupt eine Stadt sich so überwachen lässt.
Aus dem deutschen Bundesinnenministerium kamen - wie immer - natürlich positive Worte dazu. Allein die Möglichkeiten für die Terrorfahndung wären enorm....

Hatte das Bundesverfassungsgericht nicht grade erst klar gestellt, das so genannte "Bewegungsprofile" in Deutschland nicht erlaubt werden sollen?
Quellen:
Beijing Traffic Management Bureau

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